Für die Jubiläumssendung zum 25. Geburtstag des Fernsehsenders RTL sowie für die Sendung „World of Comedy“ im Jahr 2009 habe ich bei Stage Kinetik eine Konstruktion aus Aluminiumtraversen entworfen und statisch berechnet, die mit Hilfe einer Seilwinde um bis zu 120° je Seite gedreht werden konnte. Der bespielbare Raum hatte eine Größe von 4x4x4m und wurde hierfür in unserer Lagerhalle 3 aufgebaut. Dekobauer haben dann die Kulissen montiert und an mehreren Tagen in Castrop-Rauxel mehrere verschiedene Sequenzen produziert. Die Kamera war hierzu auf einer Konsole mit dem Traversenrahmen verbunden, so dass es aussah, als wäre es ein normaler Raum, nur dass sich hier die Gesetze der Schwerkraft aufheben würden…..
Die Sonnenbrille war ein Projekt für zwei Konzerte des Niederländischen Popstars Gerard Joling mit dem Titel „Only for your Eyes“ auf dem Festivalgelände in Spaarnwoude im September 2008. Die Konstruktion diente als „Vorhang“ der fast 40m breiten und 15m tiefen Bühne. Die Brille wurde in Zusammenarbeit mit „Creative Constructions“ aus den Niederlanden geplant und hergestellt. Ein Fachwerk aus Aluminiumrohren nahm die winddurchlässige Folie auf, die eine 12m hohe und 37m breiten Brille darstellte. Alleine dieses Fachwerk wog etwa 1200 kg.
Die Aufgabe von Stage Kinetik bestand darin, eine Tragkonstruktion zu schaffen, die einerseits die Windlast von bis zu 2,8 Tonnen (bei Windstärke 5) bei einer lichten Breite von mindestens 35m tragen, und andererseits die besamte Brille um 9m in die Höhe fahren konnte.
Als ich noch sehr klein war, wahrscheinlich im Jahr 1981 hätten meine Eltern meinem Bruder das erste damals erhältliche ‚Computerspiel‘ gekauft. Dabei handelte es sich um das bekannte Spiel Pong. Es gab einen größeren Controller mit einem dicken Drehknopf und einen zweiten, etwas kleineren Controller, an dem ebenfalls ein Drehknopf auf der Oberseite angebracht war. Zwischen den beiden Controllern gab es ein schwarzes Spieralkabel. Ein weiteres etwas längeres Kabel könnte mit dem Antenneneingang des Fernsehers verbunden werden. Sobald man am Fernseher den richtigen Kanal eingestellt hatte, sah man auf dem Fernsehbildschirm drei Linien. Zwei kurze rechts und links und eine längere Linie in der Mitte..Dazu gab es dann einen Punkt, der wie ein Tennisball von einer Seite auf die andere gespielt werden. Über die Drehknöpfe am Controller könnte man die kurzen Linien hoch und runter bewegen. Mein Vater und mein Bruder haben häufiger gespielt. Ich konnte damit weniger anfangen. Vielleicht lag es daran, dass ich noch zu klein war und das Spiel nicht wirklich spannend fand
Ein paar Jahre später, etwa 1985 hat sich mein Bruder eine Spielekonsole von Atari gekauft. Diese Konsole trug den Namen Atari 2600. Es gab vier Köpfe, mit denen man die Spiele starten, pausieren oder stoppen konnte. Auf der Rückseite gab es zwei mehrpolige Steckverbinder an denen einfache Joysticks angeschlossen werden könnten. In der Mitte der Konsole könnte man eine Plastikkassette einschieben, die auf der Unterseite mit einer Klappe versehen war. Wenn man die Klappe reindrückte, könnte man eine Platine sehen, die sich , sobald man diese in die Konsole steckte mit der Konsolenplatine verbunden hatte. Genauso wie bei Pong musste man das Gerät mit einem Antennenkabel mit dem Fernseher verbinden.
Zu Weihnachten des Jahres 1986, ich war gerade in der dritten Klasse, bekam ich meinen erster Computer geschenkt. Es war ein Sharp MZ 800. Meine Eltern kauften den Computer bei Karstadt in Bottrop er kostete 199 D-Mark. Als ich den Karton das erste Mal öffnete, fand ich darin einen Zettel, auf dem eine Reparatur bescheinigt wurde. Meine Eltern fuhren mit uns unmittelbar wieder in den Laden und beschwerten sich. Sie haben das reparierte Gerät zurück und bekamen ein neues. Zu dem Computer kauften wir zwei Spiele, die damals auf Datasetten gespeichert waren. Eines der Spiele hieß ‚The Drop‘. Dabei handelte es sich um eine frühes Werk eines Run-und-Jump-Spiel. Es gab mehrere Level, in denen ein Männchen über mehrere Etagen laufen musste und die Tropfen aus leckenden Wasserleitungen aufgefangen werden müssten. Gesteuert wurde die Figur mit den Pfeiltasten auf der Tastatur. Das große Abenteuer der Spiele fing bereits beim Laden der Spiele an. Es dauerte 5-10 Minuten, je nach Spiel, bis es spielbereit war. Die Grafik war, im Gegensatz zu heutigen Spiele. Sehr simpel. Der Hintergrund war meist schwarz und die Ebenen, Wasserrohre und Tropfen bestanden aus einfachen Linien, manchmal sogar aus Buchstaben.
The Drop auf dem Sharp MZ 800
Während der Geburtstagsfeier meines Vaters am 10.2.1987 zeigte mein Onkel Hardi mir die Ersten Befehle in der Programmiersprache Basic. Und so schrieb ich an diesem Abend mein erstes Programm. Es sah wie folgt aus:
10 INPUT „NAME:“=a$
20 Print a$
30 END
Wenn man nun das Programm mit RUN startete erschien eine Prompt mit ‚NAME:‘ und einem blinkenden Cursor. Nun konnte man seinen Namen eingeben und Enter drücken. In der nächsten Zeile erschien dann der Name, der eingetragen wurde. Super simpel, für mich aber der Einstieg in die Welt der Programmierung.
Im Jahr 1989 kaufte sich mein Bruder Andreas seinen ersten Computer. Einen Computer, den alle in dieser Zeit hatten. Es war der Commodore C64. Das Gerät gab es damals noch mit einem externen Datasettenlaufwerk (beim Shrap MZ 800 war der ja intern ;-)). Wir verbrachten viel Zeit mit unterschiedlichen Spielen. Etwas später kaufte er sich noch ein Diskettenlaufwerk und einen 9-Nadel-Drucker (MPS1230).
Zwei Jahre später habe ich dann einen Amiga 500 gekauft. Die Grafik war tausend mal besser als beim C64 und auch der Sound wurde übertroffen. Aus heutiger Sicht war es primitiv, was aus den Lautsprechern herauskam, aber für die damalige Zeit war es fortschrittlich.
Erst ende der 90er Jahre kaufte ich mir meinen ersten echten Personal Computer. Es war im Jahr 1998, als ich mein Zivildienst gemacht hatte. Bei Aldi wurde ein Medion Computer verkauft. Um einen der heiß begehrten und für ihre Zeit preiswerten Rechner sind meine Eltern morgens um 9 Uhr zur Aldi-Filliale gefahren und haben einen Pentium MMX mit 233MHz für 999 DM gekauft. Dazu noch einen 17″-Monitor, einen Drucker von HP und einen Flachbrettscanner. Damit legte ich mir den Grundstein meine PC-Kenntnisse. Und so kam es, dass ich im Jahr 1998 auch meine erste Webseite erstellte, noch lange, bevor wir unseren ersten Internetzugang hatten…..
In den Sommerferien 1986 habe ich mit vielen anderen Nachbarskindern auf einer großen Brachfläche hinter den Häusern auf der anderen Seite der Straße gespielt. Zu der Gruppe gehörten mein Bruder, sein Schulfreund Thomas mit seinen beiden Brüdern, Stefan, aus dem Haus gegenüber und noch einige andere Kinder, an die ich mich nicht mehr genau erinnern kann.
Wir spielten immer Räuber und Gendarm und bauten uns aus Sperrmüll und Ästen einen kleinen Unterschlupf. Irgendwann bastelten wir uns aus Stöcken und einem starken Band Flitzebögen. Aus langen, geraden Stöcken schnitzten wir uns Pfeile und schossen damit auf verschiedene Ziele.
An einem Nachmittag war auch Christoph, ein Freund, den ich noch aus dem Kindergarten kannte, auf dem Platz. Da wir uns lange nicht gesehen hatten, zogen wir uns in den Garten seiner Eltern zurück, der an das unbebaute Grundstück grenzte, um allein spielen zu können.
Einer der Jungen, der ein paar Häuser weiter wohnte und als Raufbold bekannt war, besaß statt eines selbst gebastelten Bogens einen professionellen Bogen, einen sogenannten Bärentöter. Der schoss natürlich viel präziser und weiter als die anderen selbstgebauten Bögen. Außerdem hatte der Junge seine Pfeile mit Nägeln gespickt, damit sie besser fliegen und ihr Ziel treffen. Immer wieder forderte er uns auf, wieder auf den Platz zu kommen und mitzuspielen. Aber wir hatten keine Lust mehr. Irgendwann flogen Pfeile durch die dichte Hecke. Wir waren wütend, warum man uns nicht einfach in Ruhe ließ.
Mein Bruder, der irgendwo auf der anderen Seite der Hecke spielte, merkte nicht, in welcher Situation wir uns befanden. Und dann passierte es. Ein Pfeil flog fast lautlos durch die Hecke auf mich zu. Ich stand mit dem Rücken zum Schützen, als mich der Pfeil plötzlich am Hinterkopf traf. Wütend rannte ich durch eine kleine Lücke in der Hecke auf den Jungen zu und schrie ihn an, warum er auf mich schieße. Er rannte weg und ich folgte ihm. Ich war schon etwas dicker als der Junge, den ich verfolgte, aber das fiel unter den Umständen kaum auf. Ich verfolgte ihn fast 300 Meter über das Feld bis zur Johannesstraße, wo er nach Hause lief. Als ich merkte, dass ich ihn nicht mehr einholen konnte, rannte ich zu den anderen zurück. Ich ahnte nicht, was mein Bruder kurz darauf feststellen sollte. In meinem Hinterkopf steckte zwischen den dichten Haaren noch die Spitze des Pfeils, der mich getroffen hatte, der Rest war abgebrochen. Zum Glück blutete es kaum.
Plötzlich wurde mir übel. Mein Bruder und die anderen Jungen brachten mich nach Hause. Meine Mutter rief sofort meinen Vater an und wir fuhren ins Knappschaftskrankenhaus am anderen Ende der Stadt. In der Notaufnahme wurde ich sofort in ein Behandlungszimmer gebracht und der Arzt schaute sich den abgebrochenen Ast in meinem Schädel genauer an und wir erzählten, was passiert war und dass es vielleicht ein Nagel in dem Pfeil gewesen sein könnte. Da ich noch laufen konnte, sollten wir erst einmal zum Röntgen gehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir die Röntgenbilder in der Hand und selbst wir als medizinische Laien konnten sehen, dass kein Nagel zu sehen war.
Zurück in der Notaufnahme wurde ich in den Operationssaal gebracht. Ich musste mich alleine auf den OP-Tisch setzen, während der Arzt ein Tablett mit verschiedenen Pinzetten, Skalpellen, Zangen und anderem OP-Besteck vorbereitete. Dann schaute er mich an und sagte: „Nimm das hier. Dann stellte er sich hinter mich und zog mit der Pinzette den Rest des Pfeils heraus. Die Wunde hatte schon aufgehört zu bluten. Ich bekam einen großzügigen Verband und wurde entlassen. Ich sollte mich ausruhen und meine Eltern sollten auf Anzeichen einer Gehirnerschütterung achten.
Als wir wieder zu Hause waren, ging meine Mutter mit mir zu den Eltern des Jungen, der geschossen hatte. Sie nahmen ihm den Bogen weg, und in den nächsten Wochen spielte er nicht mehr mit uns.
Für den nächsten Schultag bekam ich im Krankenhaus ein Attest. Aber anstatt am nächsten Tag zu Hause zu bleiben, ging ich in die Schule und erzählte allen stolz meine Geschichte, wie ich mit einem Flitzebogen angeschossen worden war.
Einen anderen Unfall mit einer Platzwunde an der Stirn hatte ich einige Jahre zuvor. Damals, im Alter von etwa 6 Jahren, bemerkte ich, dass mir schwindelig wurde, wenn ich mich längere Zeit um die eigene Achse drehte. Das hat wohl jeder schon einmal erlebt. Meine Eltern haben mich ermahnt, damit aufzuhören, bevor ich noch irgendwo gegenlaufe.
Aber wie man als Kind nun Mal so ist, will man nicht auf seine Eltern hören. Und so drehte ich mich auch auf dem Hof hinter unserem Haus, auf dem mein Papa damals seine gelben Ford Taunus gewaschen hatte. Es war etwa gegen 16 Uhr, als ich zu taumeln begann und dann ohne Kontrolle mit der Schläfe gegen die Mauer an der Treppe knallte. Sofort schoss das Blut aus meiner Stirn. Meine Mutter hielt mich fest und mein Vater holte aus der Garage schnell ein paar weiße Tücher, die normalerweise zum Aufsaugen von Öl genutzt wurden. Lange sollten die Tücher nicht weiß bleiben. Ein Tuch nach dem anderen saugten sich voll Blut, das aus eine Platzwunde direkt an der Augenbraue lief es unaufhaltsam weiter. Kurzerhand packten mich meine Eltern auf den Rücksitz des offenstehenden Autos und wir fuhren zur etwa ein Kilometer entfernten Hausarzt-Praxis von Dr. Amazadeh. Er war Chirurg und dort war ich bestens aufgehoben. Schnell wurde ich in den OP der Praxis gebracht. Ich erinnere mich noch genau, wie er meiner Mutter sagte, dass sie sich auf den Stuhl setzten sollte, während er seine Zigarette in einem Aschenbecher an der Wand ausdrückte. Damals war es noch vollkommen normal, selbst in einer Arztpraxis zu rauchen.
Aber den Stuhl hatte mein Vater nötiger, weil er kein Blut sehen konnte und so nahm er Platz, während meine Mutter meine Hand hielt. Nachdem die Stelle mit einer Spritze betäubt würde, nähte der Arzt die Platzwunde mit drei Stichen. Ich bekam noch ein Pflaster auf die Wunde und wor konnten nach wenigen Minuten die Arztpraxis wieder verlassen.
Heute erinnert mich immer noch die kleine Narbe über meinem rechten Auge an diesen Tag. Und jedes Mal, wenn meine Kinder anfangen sich zu drehen, damit ihnen auch schwindelig wird, ermahnen ich sie. Ich erzähle Dann immer, dass ich mich Mal böse verletzt habe und dass sie es besser nicht machen sollten. Aber wie Kinder nun Mal sind, hören sie nicht auf ihre Eltern und machen munter weiter, genauso wie ich damals.
An die ersten drei Lebensjahre kann ich mich nicht erinnern, wie wohl die meisten Menschen. Es gibt zahlreiche Fotos aus dieser Zeit und die Geschichten dazu, die mir meine Eltern erzählt haben. Eines dieser Fotos zeigt mich als kleines Baby. Da bin ich erst ein paar Monate alt. Ich liege auf einer Decke auf dem Wohnzimmerboden. Neben mir liegt mein Bruder. Ein kleiner Junge mit vier Jahren. Unter dem Bild hat meine Mama geschrieben: Andreas passt auf Thorsten auf. Als Kind, also zu der Zeit, als ich mich dann schon erinnern konnte, dachte ich immer, wenn ich diese Bild sah: Wow! Meine Eltern hatten ja ein riesiges Vertrauen in meinen Bruder, der mich alleine betreut, während meine Eltern vielleicht gerade irgendwo etwas einkaufen sind oder im Garten oder sonst wo. Mein großer Bruder musste stolz darauf sein, dachte ich lange. Erst lange Zeit später, als ich so acht oder neun Jahre alt war, dachte ich mir dann, wer hat denn dann bitte das Foto gemacht? Er hat doch alleine auf mich aufgepasst und einen Selbstauslöser gab‘s an unseren Fotoapparaten nicht?
links: ich mit einem damals schon alten Fotoapparat im Garten vor der Laube, rechts: ich auf der Treppe, der eine Zeit lang mal mein Lieblingsplatz war
Das erste Ereignis, an dass ich mich noch zurück erinnern kann, war mein dritter Geburtstag. Die Erinnerung beginnt damit, dass ich in der Küche spielte. Ich hatte einen Zirkuswagen von Playmobil geschenkt bekommen. Das ich dabei drei Jahre alt wurde, war mir mein ganzes Leben so bewusst, bis ich jetzt gerade einmal recherchiert habe und feststellen musste, dass der Zirkuswohnwagen mit der Nummer 3477 erst im Juli 1982 verkauft wurde.
Vielleicht war es dann doch ein früheres Ereignis, welches mir auch noch tief im Kopf eingebrannt ist. Ich hatte, wie wohl die meisten Kinder hierzulande, ein Bobbycar, in rot. Mit dem bin ich wohl immer durch unseren Garten und den Hof gerast. Dabei ist wohl irgendwann ein Rad abgebrochen. Mein Opa, der gelernter Schreiner war, sollte das wieder reparieren. Also fuhren wir, mit dem Bobbycar im Kofferraum, zu meinen Großeltern, die wir mindestens 2 Mal die Woche besucht hatten. Ich war dabei, als mein Vater meinem Opa das Bobbycar in die Werkstatt gebracht hatte. Das war das letzte Mal, dass ich mein geliebtes Bobbycar gesehen hatte. Mein Opa hatte es scheinbar nicht reparieren können und somit konnte ich damit nicht mehr spielen. (Heute bin ich der, dem meine Kinder regelmäßig Spielzeug in meine Werkstatt bringen, das ich dann reparieren soll.)
v.l.n.r.: Oma Anni, ich, meine Mama Brigitte, stehend mein Opa Anton, meine Uroma (etwa 1980)
Ich kann mich auch ein einen Tag in meinem frühkindlichen Leben erinnern, an dem unsere Ur-Großmutter zu Besuch kam. Eine uralte Frau, sehr dünn. Ich hatte, wie so oft, meinen alten ausgedienten Fotoapparat in der braunen Ledertasche um meinen Hals und machte von allem und jedem fiktive Fotos. Dass es so war, davon zeugen zahlreiche Fotos, die allerdings meine Eltern von mir gemacht hatten. Ob ich mich an diesen Tag aber wirklich erinnern kann, oder ob er durch die Fotos in meinem Kopf geblieben ist, kann ich aber nicht mit 100%iger Sicherheit sagen.